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Ein dreifaches Horrido
Ritterkreuzträger und Soldaten der Bundeswehr
gemeinsam beim Pfingstreffen der Gebirgstruppe

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Das Gelände vor dem Gebirgsjäger-Ehrenmal ähnelt einer natürlichen
Arena. Auf den „Rängen“ haben bereits mehrere tausend meist ältere
Besucher - 7.000 laut Münchner Merkur - Platz genommen, von denen die
meisten allem Anschein nach zu Fuß den Hohen Brendten erklommen haben,
der immerhin auf 1.138 Meter liegt und damit höchster Punkt des
Mittenwalder Truppenübungsplatzes ist. „Was, hab ich richtig gehört,
die Süddeutsche Zeitung?“ Der betagte Herr mit Bundhose und
schlohweißem Haar hält mit seiner Meinung nicht hinterm Berg, als die
anwesende Presse begrüßt wird. „Die Lumpen“, fügt er mürrisch hinzu.
Es war mal wieder soweit: Der Kameradenkreis der Gebirgstruppe (KdG)
hatte zu seinem alljährlichen Pfingsttreffen geladen, und viele Freunde
der Gebirgstruppe waren ins Werdenfelser Land geströmt, um im Rahmen
der „Brendtenfeier 2000“ den gefallenen, vermissten und verstorbenen
„Kameraden“ ihre Aufwartung zu machen. Eine Vielzahl an Abordnungen
diverser Ortskameradschaften des Kameradenkreises haben links und
rechts des Ehrenmals ihre Fahnen und Standarten in Stellung gebracht,
ein paar Meter daneben sind eine Formation des Gebirgsmusikcorps und
ein Männerchor aus Bergamo angetreten. Zwei junge Gebirgsjäger mit
aufgestütztem G3 und stierem Blick stehen direkt vor dem Ehrenmal und
sind für das zuständig, was man in ihren Kreisen wohl „Ehrenwache“
nennt.
Theaterdonner im Gebirge
Oberstleutnant a. D. Karl Griessinger aus Rottach-Egern, der
Vorsitzende des KdG, freut sich, dass das Pfingsttreffen diesmal wieder
stattfinden könne, nachdem es im vergangenen Jahr wegen des Hochwassers
ausgefallen war, und appelliert an die Besucher der Feier, den
Kameradenkreis, dessen jüngstes Mitglied 19 und das älteste über 100
sei, weiterhin nach besten Kräften zu unterstützen. Mit einem
dreifachen „Horrido“, dem Gruß der Gebirgssoldaten, leitet er über zum
ökumenischen Gottesdienst, der traditionell fester Bestandteil des
Pfingsttreffens ist und dem Hauptreferat der Veranstaltung vorausgeht.
Auch in diesem Jahr konnte der Kameradenkreis wieder eine prominente
Persönlichkeit als Festredner präsentieren, nachdem bereits in den
vergangenen Jahren regelmäßig bekannte Politiker und hochrangige
Militärs, z.B. Ex-Nato-Generalsekretär Manfred Wörner und
Ex-Generalinspekteur Klaus Naumann, auf dem Hohen Brendten aufkreuzten,
war es diesmal General Dr. Klaus Reinhardt, Oberbefehlshaber der
Nato-Landstreitkräfte Europa Mitte. Die Rede eines „Generals mit Herz“
meinte der Lokalteil des „Münchner Merkur“ gehört zu haben. Vermutlich
kam man zu diesem Urteil, weil Reinhardt so leutselig von seinem
Grundwehrdienst berichtete, den er in Mittenwald abgeleistet hatte. Er
habe die Buckel des Brendten und die Kraft, die sie ihn gekostet
hätten, noch sehr gut in Erinnerung, wobei er die großartige
Kameradschaft hervorhebt, die er erfahren habe. Damals, in jungen
Jahren, sei er als Rekrut bei einer Gedenkfeier am Ehrenmal gestanden,
und ihm sei noch gar nicht richtig klar gewesen, was dies alles zu
bedeuten habe, eines aber habe er genau gewusst: „So wie die will ich
auch mal werden.“ Der 4-Sterne-General beließ es freilich nicht bei
Anekdoten aus seiner Mittenwalder Lehrzeit.
„Man weiß in der Nato, dass die Soldaten der Gebirgstruppe zähe,
standfeste und verantwortungsvolle Männer sind, auf die man besonders
in kritischen Situationen bauen kann, auf die Verlass ist.“ (1)
lobte er die Gebirgsjäger, die sich in den vergangenen Jahren bei
Einsätzen in Somalia, Bosnien und im Kosovo den Ruf einer international
geachteten Elitetruppe erarbeitet hätten. Die Bundesregierung werde im
Zuge der Reform der Bundeswehr an den Gebirgsjägerbataillonen „nicht
rütteln“, ihr Anteil bei den Krisenreaktionskräften werde sogar
verstärkt. (2) Den Kameraden der Berge steht also
eine rosige Zukunft bevor, sie dürfen weiterhin an vorderster Front in
aller Welt auf Krisen reagieren. „In der gelebten Tradition der
Gebirgstruppe mit ihren zeitlosen Werten wie Pflicht, Treue, Tapferkeit
und Kameradschaft sehe ich den Grund dafür, dass der Geist der
Gebirgstruppe über Jahrzehnte wach und auf hoher Ebene gehalten werden
konnte und daran hat der Kameradenkreis der Gebirgstruppe sein ganz
besonderes Verdienst.“ (3) Reinhardt geizte dem
Kameradenkreis gegenüber, dem zirka 10.000 aktive und ehemalige
Gebirgssoldaten (Veteranen der Wehrmacht und der SS inklusive)
angehören, nicht mit freundlichen Worten. Eben diesen ehemaligen
Wehrmachtssoldaten bringt er ausdrücklich seinen Respekt entgegen, als
er kurz auf die Geschichte der Gebirgstruppe eingeht. Die zahlreichen
Kriegsverbrechen, die Gebirgsjäger der Wehrmacht in Griechenland,
Italien, Jugoslawien, Skandinavien und anderswo verübten, finden bei
Reinhardt selbstverständlich keine Erwähnung. Es klingt wie Hohn, wenn
er anschließend der „rassisch oder anderweitig Verfolgten“ der Nazizeit
gedenkt und im selben Atemzug an die Gefallenen der Wehrmacht erinnert.
Die versammelten Freunde der Gebirgstruppe nahmen daran keinen Anstoß,
im Gegenteil, es gab viel Applaus für den schneidigen General.
Gegen Ende der Veranstaltung werden dann alle Register militärischer
Theatralik gezogen, als die etwa 50 Abordnungen aus 8 Ländern ihre
Gedenkkränze am Gebirgsjäger-Ehrenmal ablegen. Unter lang anhaltendem
Trommelwirbel wird jedes Kranzgeleit einzeln aufgerufen, darunter
pikanterweise auch eine Abordnung der Ordensgemeinschaft der
Ritterkreuzträger. Verteidigungsminister Scharping hatte zwar der
Bundeswehr im März letzten Jahres jeglichen Kontakt mit den
Ritterkreuzträgern untersagt. In Mittenwald scheint dies jedoch
niemanden zu interessieren, die hoch dekorierten Wehrmachtssoldaten
werden wie selbstverständlich in das militärische Ritual mit
einbezogen. Insgesamt sind 18 Mio. Soldaten in fünfeinhalb Kriegsjahren
eingesetzt worden, und nur 7.313 Soldaten der Wehrmacht wurde das
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Es war also nur ein kleiner
Bruchteil, der diese höchste „Tapferkeitsauszeichnung“, die es in
mehreren Abstufungen gab, erhielt. Unter den 40.000 Unteroffizieren und
Offizieren, die sich dann von der Wehrmacht in die Bundeswehr hinüber
retten konnten, waren 711, denen während des Krieges das Ritterkreuz
angeheftet worden war.
Ritterkreuzträger in der Bundeswehr
Wenn man sich im World Wide Web auf die Suche macht, stößt man auf
ein aktuelles Buchprojekt, das sich dieses Themas annimmt,
„Ritterkreuzträger in der Bundeswehr“ von Andreas Düfel und Clemens
Range. In der Ankündigung ist zu lesen: „Das Ritterkreuz (...) wurde
verliehen für weit herausragende persönliche Tapferkeit, erfolgreiche
Operationsplanung, Schlachten beeinflussende Taten und für besonders
gelungene Truppenführung, es wurde verliehen für Standhaftigkeit und
Opfermut, und dies nicht selten posthum (...) Es waren meist
Frontsoldaten, von den Ereignissen in eine außergewöhnliche
Grenzsituation gebracht, die plötzlich aus ihrem Handeln heraus alle
anderen überragten - unabhängig von Alter und Dienstgrad. (...) Wissend
um die Gefahren bändigte der Tapfere die aufsteigende Furcht, um seinen
Auftrag entschlossen zu erfüllen. In der Überwindung der Todesfurcht
liegt der eigentliche Sieg der Tapferkeit.“ (4)
Es ist dann auch nicht weiter verwunderlich, dass die Autoren in ihrer
Eloge auf die Ritterkreuzträger der Bundeswehr wärmstens empfehlen, an
Wehrmachtstraditionen festzuhalten. „Die Wehrmacht ist trotz einiger
Verstrickungen in Kriegverbrecher (sic! - der Verf.), wie übrigens auch
andere Armeen, (...) Übermittler von Werten, Tugenden und
Berufseigentümlichkeiten aus 300 Jahren deutscher Militärgeschichte an
die Bundeswehr.“ (5)
Um sich juristischen Ärger vom Leib zu halten, gibt A. Düfel folgenden
Hinweis: „Bilder von Gegenständen aus der Zeit zwischen 1933 und 1945,
die auf dieser Homepage gezeigt werden, dienen nur zu Zwecken der
staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger oder
verfassungsfeindlicher Bestrebungen, der wissenschaftlichen und
kunsthistorischen Forschung, der Aufklärung oder der Berichterstattung
über die Vorgänge des Zeitgeschehens oder der militärhistorischen und
uniformkundlichen Forschung (§86 und §86a StGB).“ (6) Über die angegebenen Links gelangt man zu weiteren Militariafans und Wehrmachtsverharmlosern.
Während A. Düfel bisher offenbar nur mit seiner
Ritterkreuzträger-Homepage in Erscheinung getreten ist, ist Clemens
Range ein alter Bekannter als Verfasser mehrerer Bücher zu
militärgeschichtlichen Themen und vor allem als Autor der Wochenzeitung
„Junge Freiheit“ und der Zeitschrift „Mut“. Er greift auch für
Bundeswehr-Publikationen zur Feder, wie z.B. für die IFDT (Information
für die Truppe). Dort (in der IFDT - Redaktion) forderte Range in der
Ausgabe 6/93 den Abzug der russischen Truppen aus „Königsberg“, das
„derzeit Kaliningrad genannt“ werde. 200.000 Deutsche sollten dort
angesiedelt werden - mit der Perspektive, dass in
Königsberg/Kaliningrad wieder „das Deutsche dominiert“. (7)
In der aus dem Dunstkreis der NPD stammenden „Mut“ (Nr. 304, Dez. 92,
S. 33) schlägt er in dieselbe revanchistische Kerbe. Hier macht er sich
Gedanken über den völkerrechtlichen Status der Region „Königsberg“, der
seiner Meinung nach ungeklärt sei. (8) Im
offiziellen Organ der Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik
e.V. und der Clausewitz-Gesellschaft e.V., der „Europäischen
Sicherheit“, geht es dann weiter zur Sache: „Bonn wäre gut beraten, die
Einflussmöglichkeiten vor Ort (gemeint ist „Nord-Ostpreußen“ - der
Verf.) so rasch wie möglich zu nutzen, um die weitere Entwicklung
dieser Region mitgestalten zu können. (...) Denn schon keimt die
Begehrlichkeit der Polen und Litauer.“ (9)
Die rüstigen Weltkriegsveteranen mit dem Eisernen Kreuz am Hals haben
ebenfalls die ehemaligen deutschen Ostgebiete noch nicht abgeschrieben:
„Es muss uns mit Schmerz erfüllen, dass Ostpreußen, Ostpommern,
Brandenburg und Schlesien polnisch besetztes Gebiet bleiben werden.
Aber in unseren Herzen wird immer ein Licht brennen, dass dieses
deutsche Land nicht ewig von uns getrennt sein wird“ ist dem
„Ritterkreuz“, dem Mitteilungsblatt der OdR, zu entnehmen. (10)
Dieser Zusammenschluss ehemaliger Angehöriger der Wehrmacht und der
Waffen-SS zählt heutzutage noch ungefähr 500 Mitglieder mit einem
Durchschnittsalter von 83 Jahren, und eine Abordnung dieser
Organisation durfte zusammen mit Bundeswehrsoldaten der gefallenen
Kameraden gedenken. Das Verteidigungsministerium kommentierte den
Vorfall auf Anfrage folgendermaßen: „Wie Sie in Ihrem Schreiben richtig
darlegen, wurde das diesjährige Pfingsttreffen der Gebirgstruppe in
Mittenwald durch den Kameradenkreis Gebirgstruppe e.V. und nicht durch
die Bundeswehr veranstaltet. Der Kameradenkreis hatte - neben einer
Vielzahl anderer Organisationen - unter anderem auch die Bundeswehr und
die OdR zu diesem Totengedenken eingeladen. Ebenso ist das Ehrenmal für
die Gefallen (sic!) der Gebirgsjägertruppe - das sich innerhalb eines
Übungsplatzes der Bundeswehr auf einem Grundstück des Kameradenkreises
befindet - Eigentum des Kameradenkreises Gebirgstruppe e.V. Sowohl die
Weisung des Bundesministers vom 5. März 1999 als auch die oben
aufgeführten Verantwortlichkeiten für die von Ihnen angesprochene
Veranstaltung stehen aus hiesiger Sicht nicht im Widerspruch
zueinander. Von daher war und ist sowohl gegen eine Teilnahme von
Soldaten der Bundeswehr als auch die Festansprache von General Dr.
Klaus Reinhardt bei der diesjährigen Gedenkveranstaltung des
Kameradenkreises Gebirgstruppe aus hiesiger Sicht nichts einzuwenden.“ (11)
Auf Terrain, das nicht der Bundeswehr gehört, und auf Veranstaltungen,
die nicht von der Hardthöhe organisiert werden, ist also nichts gegen
solche Zusammenkünfte einzuwenden. Besondere Beachtung verdient hierbei
der raffinierte Winkelzug mit dem Veranstaltungsort. Der befindet sich
zwar innerhalb eines Übungsplatzes der Bundeswehr, allerdings sei das
Ehrenmal auf einem Grundstück des Kameradenkreises, und somit sei „aus
hiesiger Sicht nichts einzuwenden“.
„Treue üben ist Tugend, Treue erfahren ist Ehre“ (12)
Der 1915 gegründete, in München ansässige KdG e.V. geriet Ende 1995 in
Rage, als der damalige Verteidigungsminister Volker Rühe sich nach
langem Hin und Her durchrang, wenigstens zwei Kasernen, die Namen von
hitlertreuen Generälen trugen, umzubenennen, nämlich die Mittenwalder
General-Kübler-Kaserne sowie die Füssener Generaloberst-Dietl-Kaserne,
die fürderhin Karwendel- bzw. Allgäu-Kaserne heißen sollten. Eine „rein
opportunistisch-politische Entscheidung“ (13)
getroffen zu haben, warf „Die Gebirgstruppe“, das zweimonatlich
erscheinende Mitteilungsblatt des KdG, damals der Hardthöhe vor. Der
Kameradenkreis gab bekannt, man wolle auch nach der Kasernenumbenennung
weiterhin „kompromisslos für die Ehre der Soldaten der Wehrmacht und
der Bundeswehr eintreten“. (14) Man wehre sich
„gegen Verfälschung des Geschehens und der Geschichte“ und warne
entschieden, „vorbehaltlos einem verordneten und von einer
Gedankenpolizei ideologisch gelenkten und kontrollierten
Meinungsklischee zu folgen.“ (15) Das Blatt ruft
kämpferisch zum Widerstand auf, denn man habe „missbraucht und gegen
eine Übermacht von Feinden stehend bis zum bitteren Ende opfervoll“
seine „militärische Pflicht erfüllt“. (16) So
lassen sich dann auch die im Kriege gefallenen Gebirgssoldaten in die
Liste der Opfer einreihen, die im 20. Jahrhundert durch Bürgerkriege,
Verfolgung, Terror oder sonstwie ihr Leben lassen mussten, wobei man in
Mittenwald natürlich keinen Gedanken daran verschwendet, zwischen
Tätern und Opfern zu unterscheiden. Man wirft alle in einen Topf und
kann sich damit ganz wunderbar aus der Affäre ziehen.
Der weißhaarige Weltkriegsveteran mit Bundhose schreitet, die Hände
hinter dem Rücken ineinander gefaltet und den Blick grüblerisch zu
Boden gesenkt, den kernigen Reden der Militärs lauschend, auf dem
Gelände auf und ab. Er ereiferte sich übrigens grundlos, die
„Süddeutsche Zeitung“ erwähnte das Treffen nur am Rande, ohne kritische
Einwände.
Roland Lory
zuerst veröffentlicht in illoyal 13 (Herbst 2000)
Anmerkungen:
(1) Garmisch-Partenkirchener Tagblatt vom 13.06.00.
(2) Süddeutsche Zeitung vom 13.06.00.
(3) Garmisch-Partenkirchener Tagblatt vom 13.06.00.
(4) http://home.t-online.de/home/A.I.Duefel/dasbuch.htm.
(5) Ebd.
(6) Ebd.
(7) Ulrich Sander: Szenen einer Nähe - Vom großen
RechtsUm bei der Bundeswehr. Pahl-Rugenstein Verlag, Nachfolger (2.
Auflage 1999), S. 44. Zitiert nach ebd., S. 76.
(8) Vgl. ebd. S. 74.
(9) Clemens Range, Nord-Ostpreußen - Ein
vergessenes Land ohne Zukunft?, in: Europäische Sicherheit 10/1994,
zit. nach ID-SCHLESWIG-HOLSTEIN@BIONIC.zerberus.de:Revanchismus und
völkischer Imperialismus in Deutschland.
(10) A.Dietl:Ritterkreuz ohne Haken (Jungle World 44/97).
(11) Brief des Verteidigungsministeriums an den Verfasser vom 26.6.00.
(12) Spruch von Ebner-Eschenbach auf der Einladung zur Brendtenfeier 2000.
(13) „Die Gebirgstruppe“ 5/98.
(14) vgl. ebd.
(15) „Die Gebirgstruppe“ 5/98.
(16) Ebd.
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