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PRESSEINFO
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Nummer: 08/03
AutorIn: Michael Behrendt
eMail: info@Kampagne.de
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Datum: 14.03.2003
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Demoverbot der resist-Kampagne vom Verwaltungsgericht aufgehoben
KriegsgegnerInnen können am Samstag vor der US-Airbase in Frankfurt demonstrieren
Frankfurt, 14.03.2003 - Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat das von Polizei und Ordnungsamt verhängte Demonstrationsverbot rund um die US-Airbase aufgehoben. Die Anti-Kriegs-Kampagne resist hatte gegen das Verbot Widerspruch eingelegt. Am morgigen Samstag wird also wie geplant eine Demonstration vom Frankfurter Stadtteil Zeppelinheim zum Haupttor der US-Airbase stattfinden.
"Das Verbot war ein unrechtmäßiger Versuch der Behörden, die Versammlungsfreiheit einzuschränken", so Christoph Bautz, Pressesprecher der Kampagne resist, "dabei ist es gerade jetzt kurz vor einem möglichen Kriegsausbruch besonders wichtig, an dieser zentralen Drehscheibe für den Truppenaufmarsch am Golf den Widerstand deutlich sichtbar zu machen."
Die Kampagne resist plant ab Samstag eine große mindestens 24-stündige Sitzblockade an mehreren Toren der US-Airbase. Den Auftakt zur Sitzblockade am Haupttor bildet die Demonstration, die um 12 Uhr mit einer Kundgebung am S-Bahnhof Frankfurt-Zeppelinheim beginnt und von dort aus zur Airbase führt. Nach Abschluss der Demonstration wird die mindestens 24-stündige Sitzblockade mit Tausenden Menschen beginnen.
Für Rückfragen:
Christoph Bautz
resist-Pressesprecher
Tel. vor Ort: 0163 - 59 57 593
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Pressestelle
Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienste und Militär
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